Stories
Erfahre hier was andere auf ihrem weltweiten Einsatz mit Gott erlebt haben.

Wo Angst leiser wird und Vertrauen wächst
Sie sind auf der Flucht, haben Heimat, Familie und Sicherheit zurückgelassen – und trotzdem finden sie den Mut, jeden Tag ein Stück Leben zurückzugewinnen. Zwischen Verlust, Traumata und Unsicherheit entdecken junge Frauen Gemeinschaft, Hoffnung und Würde – und Momente, die ihnen zeigen: Sie sind nicht allein. Wir halten uns an den Händen und gehen langsam ins Wasser. «Tief einatmen», ermutige

Unterwegs auf dem Fluss des «Glaubens»
Wie begegnet man Armut, Isolation und geistlicher Leere an einem Ort, den man nur per Boot erreicht? Anfang April reiste ich mit Priscille, einer jungen Mitarbeitenden aus dem trockenen Sertão, in die feucht-heisse Amazonasregion – ein grünes Wunder, voller Leben und Herausforderungen. Uns erwartete das Team von ProRIBEIRINHO, das dort ganzheitlich unter Flussbewohnern wirkt: mit Gottes Wort, praktischem Know-how und offenem

Zurück nach Hause – nach Kuba
Nicole ist in der Schweiz geboren, lebt aber seit über 23 Jahren in Kuba. Nach einem Heimataufenthalt in der Schweiz kehrten Nicole, ihr Mann Gilberto und ihre zwei Kinder vor ein paar Wochen nach Kuba zurück. Der Wiedereintritt ist holprig. Bewusst machen wir uns von himmlischen Zuständen – in Form von vollen Läden und Tanksäulen, immer verfügbarem Strom und Wasser,

Ein Weg durch Wasser und Feuer – eine Reise des Vertrauens
Im Rahmen ihres Veterinärstudiums reiste Nina für ein Forschungsprojekt nach Asien – zugleich wollte sie herausfinden, ob Gott sie langfristig in diese Region beruft. Ich hatte während meinem Einsatz eine Inlandreise geplant: Mit dem Bus von einer Stadt zur anderen irgendwo in Asien, und mit dem Flugzeug zurück. Doch am Tag meiner Abreise erschütterte mich eine Nachricht. Ein Erdrutsch –

Hoffnung und Vertrauen
Ich bin Chiara, 19 Jahre alt und war zwei Monate auf den Philippinen im Einsatz für ein Tuberkulose- und ein Gemeindeprojekt. Als Fachfrau Gesundheit konnte ich mein Wissen weitergeben und die Menschen vor Ort praktisch unterstützen. Mein Einsatz fand in Manila, der Hauptstadt der Philippinen, statt. An den Wochenenden wohnte ich bei einer Familie in einem einfachen Viertel und erlebte

Mit viel oder wenig – Die Kraft der Dankbarkeit
Stromausfälle, Kochen über dem Feuer, Wäsche von Hand – Alltag in Uganda. Und inzwischen auch für Selina. Was lernte sie dabei? Dankbarkeit für alles, in allen Umständen. Lange bin ich zwischen der Schweiz und Uganda hin und her gereist, bis Gott mir deutlich machte: Jetzt ist der Zeitpunkt zu gehen. Im Frühling 2023 wanderte ich mit der SMG nach Uganda

Wiedersehen nach langer Zeit
Es war vor über 30 Jahren, als meine Geschichte in Ostafrika begann: Plötzlich standen sie da. Vier junge wehrpflichtige Kriegsdienstverweigerer aus dem Nachbarland. Sie hätten in der Kirche von uns gehört, dass wir ihre Sprache sprächen. Sie seien auf dem Weg in den Westen. Waren wir nicht die falsche Adresse? Wir waren kein Reisebüro, keine diplomatische Auslandsvertretung und vor allem

Jesus wusch mir die Füsse
Sara wurde von Gott geschaffen und kam in Jimma, Äthiopien, zur Welt. Ihre Mutter, die zum Zeitpunkt von Saras Geburt einem ungesunden Lebensstil verfallen war, wusste, dass sie kein Baby grossziehen konnte. Wie es eine verheerende, aber gängige Praxis ist, wurde das unerwünschte Baby Sara am Rande der örtlichen Müllhalde ausgesetzt. Eine Frau bemerkte Sara auf der Müllhalde und nahm






























